JUSO empfiehlt Thomi Jourdan

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Die JUSO Baselland hat an ihrer letzten Mitgliederversammlung die Parolen für die kommenden Abstimmungen und die Empfehlungen für die Ersatzwahl in den Regierungsrat vom 9. Juni gefasst. Die Mitglieder sprachen sich gegen alle nationalen Vorlagen aus und unterstützen alle kantonalen Vorlagen. Von den Regierungsratskandidaten wird Thomi Jourdan (EVP) empfohlen.

Auf nationaler Ebene lehnt die JUSO Baselland die Initiative zur Volkswahl des Bundesrat und die Änderung des Asylgesetzes ab. Bei der Volkswahl des Bundesrates wecken insbesondere die Intransparenz bei der Wahlkampffinanzierung und die Gefahr eines Dauerwahlkampfes Bedenken. Ebenso lehnt die JUSO Baselland eine Verschärfung im Asylgesetz klar ab, da diese unmenschlich und unverhältnismässig ist.

Bei der Transparenzinitiative sagt die JUSO Baselland klar Ja. Das eigene Initiativprojekt wurde im Dezember 2011 mit 1’591 Unterschriften eingereicht. Die Initiative hat das Ziel, endlich Licht in das Dunkel der Parteifinanzen zu bringen.

Die JUSO Baselland befürwortet den Neubau des Sammlungszentrum Augusta Raurica. Es kann nicht sein, dass die Wissenschaft in unserem Kanton unter schlechten Arbeitsbedingungen forschen muss. Das neue Sammlungszentrum ist nachhaltig und schützt wertvolle Artefakte längerfristig vor der Zerstörung.

Beim Beitritt zum Stipendienkonkordat und die damit verbundene Änderung des Gesetzes über die Ausbildungsbeiträge sagt die JUSO Baselland ebenfalls Ja. Besonders die Harmonisierung zwischen den Kantonen und die Erweiterung der Stipendienberechtigten wird begrüsst.

Für die Ersatzwahl in den Regierungsrat hat sich die JUSO Baselland für Thomi Jourdan ausgesprochen. Er hat mit seinem Engagement in der Jugendarbeit viel Erfahrung mit der jungen Generation gesammelt und kann dementsprechen ihre Anliegen besser in die Regierung bringen. Zudem besitzt er als Gemeinderat und ehemaliger Landrat viel politische Erfahrung. Beim Hearing wäre auch Anton Lauber eingeladen gewesen. Er war jedoch verhindert.

 

Kurz zusammengefasst:
National:
Volkswahl des Bundesrates: NEIN
Änderung des Asylgesetz (Asylgesetzesreferendum): NEIN
Kantonal:
Transparenzinitiative: JA
Neubau des Sammlungszentrums Augusta Raurica: JA
Beitritt zum Stipendienkonkordat: JA
Änderung des Gesetzes über die Ausbildungsbeiträge: JA
Wahlempfehlung für die Regierungsratswahlen: Thomi Jourdan

Der Kandidat der Jugend

Musikflyer

Leserbrief in der Volksstimme und im Wochenblatt.

Am nächsten Sonntag sind Wahlen. Als Gymnasiast schaue ich bei den Kandidaten vor allem darauf, wie jugendfreundlich ihre Politik ist und wie stark sie in der Jugend verankert sind.

Eric Nussbaumer befürwortet das Stipendienkonkordat. Es fordert, dass alle die Chance haben, eine gute Ausbildung zu absolvieren, egal in welchem Umfeld und Kanton sie aufwachsen.

Eric Nussbaumer lehnte den Bildungsabbau im Zuge des Sparpakets letztes Jahr klar ab. Er stellt sich auch gegen unsinnige Steuersenkungen für Reiche und grosse Unternehmen, die einen weiteren Bildungsabbau nach sich ziehen würden.

Eric Nussbaumer erfreut sich einer breiten Unterstützung durch ein junges Komitee. 70 junge Menschen aus dem ganzen Kanton pflanzten in den letzten Wochen in jedem Bezirk einen Nussbaum als Symbol für seine nachhaltige Politik.

Der Kandidat der Jugend heisst Eric Nussbaumer.

Quelle: http://www.adilkoller.ch/2013/04/der-kandidat-der-jugend/

 

Warnung! Rechtskonservative Mogelpackung entlarvt!

Die JUSO BL warnt vor der Wahl von Thomas Weber. Er ist aus verschiedenen Gründen absolut ungeeignet für den Regierungsrat und vertritt nicht die Interessen der Jugend. Der SVP-Hardliner zeigt während dem Wahlkampf sein wahres Gesicht nicht. Das macht ihn gefährlich.

1. Weber ist Mitglied der Liga der Baselbieter Steuerzahler. Diese hat das Ziel, Steuern ständig zu senken. Steuersenkungen für Reiche und Grossunternehmen führten zum letzten Sparpaket, das einen massiven Bildungsabbau verlangte. Unüberlegte Steuersenkungen, wie sie von der Liga gefordert werden, schaden der grossen Mehrheit der Baselbieter Bevölkerung zu Gunsten von einigen wenigen Reichen.

2. Weber lehnt das Stipendienkonkordat ab. Die SVP-Fraktion lehnte am 28. Februar im Landrat den Baselbieter Beitritt zum Stipendienkonkordat ab. Dieses soll die Ausbildungsbeiträge in allen Kantonen vereinheitlichen und gleiche Chancen für alle Jugendlichen schaffen – egal, in welchem Umfeld und Kanton sie leben. Weber lehnt dies ab und will Gerechtigkeit verhindern.

3. Weber ist Mitglied der SVP, die kantonal und national als destruktive und kompromisslose Partei bekannt ist. Im Wahlkampf verkauft sich Weber als moderater Politiker. Sein Parteilogo erscheint nicht auf den Wahlplakaten. „Thomas Weber verschleiert seine parteipolitische Herkunft absichtlich“, meint Jan Kirchmayr, Vorstandsmitglied der JUSO BL. Er ist jedoch ein strammer SVP-Hardliner, wie sein Abstimmungsverhalten im Landrat zeigt.

Wir warnen vor der rechtskonservativen Mogelpackung! Die echte Alternative ist Eric Nussbaumer. Er vertritt die Anliegen der Jugend und steht zu seiner Politik!

Eric Nussbaumer in die Regierung!

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Die JUSO Baselland hat an ihrer Jahresversammlung das Präsidium und den Vorstand neu gewählt. In Anwesenheit von Regierungsratskandidat Eric Nussbaumer blickte sie ausserdem auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Die JUSO Baselland hat ein sehr gelungenes Jahr hinter sich. Bei den Kommunalwahlen kandidierten mehrere Jungsozialistinnen und Jungsozialisten auf den SP-Listen in den verschiedenen Gemeinden. In Oberwil zog die JUSO in die Gemeindekommission ein. Im Mai forderte die JUSO Baselland den Rücktritt aller Regierungsräte im Rahmen des Sparpakets. Diese Forderung löste im Kanton eine breite Diskussion über die Ursachen des finanziellen Debakels aus. Nach einem intensiven Abstimmungskampf wurde das Sparpaket am 17. Juni 2012 vom Volk klar abgelehnt.

Dieses Jahr werden Abstimmungen über eigene Initiativen die Arbeit der JUSO Baselland prägen. Mit der Transparenzinitiative, welche im Sommer vor das Baselbieter Volk kommt, soll endlich Licht in die Parteifinanzen im Kanton Baselland kommen. Im Herbst wird die Schweiz mit der 1:12 Initiative über eine weitere wichtige Frage bezüglich der Reichtumsverteilung und Lohngerechtigkeit entscheiden. Die JUSO ist für den Erfolg beider Initiativen sehr zuversichtlich.

An der Jahresversammlung, welche am Dienstag in Liestal stattfand, wurde Adrian Man- gold aus Oberwil (24) als Präsident bestätigt. Ins Vizepräsidium ist Adil Koller aus Münchenstein (19, bisher) und neu Betül Karabulut (21) aus Muttenz gewählt worden. Der Vorstand wurde ebenfalls wiedergewählt. An der Versammlung war auch Eric Nuss- baumer anwesend. Er stellte sich den vielen kritischen Fragen aus den Reihen der Mitgliedern und beantwortete diese selbstbewusst und souverän.

Für die Ersatzwahl in den Regierungsrat hat sich die JUSO Baselland bereits in der Mitgliederversammlung vom Januar einstimmig für Eric Nussbaumer ausgesprochen. Die bisherige bürgerliche Politik hat versagt, unsere Regierung braucht dringend neue Ener- gie, neuen Mut und neue Klarheit!

Offener Brief an die Geschäftsleitung der BL Pensionskasse

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Oberwil, den 26. Januar 2013

Rückzug aus dem Nahrungsmittelgeschäft

Sehr geehrte Herren der BLPK-Geschäftsleitung

Die Spekulation auf Nahrungsmittel ist ein widerliches und absolut unmoralisches Geschäft. Die JUSO Baselland ist verärgert darüber, dass in unserem Kanton die Basellandschaftlichen Pensionskasse sogar mit öffentlichen Geldern in diese Nahrungsmittelmärkte investiert. Es ist unhaltbar, dass die BLPK nur wegen einem “partiellen Inflationsschutz” bei diesem Geschäft mitinvestiert. Die Spekulation mit Nahrungsmitteln treibt die Nahrungsmittelpreise weltweit immer wieder massiv in die Höhe. Millionen Menschen können diese nicht mehr bezahlen und werden in Hunger und Armut gedrängt.

Andere kantonale Pensionskassen wie in Bern können vollständig auf das Geschäft mit den Nahrungsmitteln verzichten. Dies ist der Beweis, dass es auch ohne geht. Wir denken, dass auch die BLPK es schaffen würde, sich komplett aus diesem Geschäft zu entfernen.

Die JUSO Baselland fordert Sie darum auf, sich sofort aus dem Nahrungsmittelmarkt zurückzuziehen.

Wir erhoffen uns eine baldige Abkehr von diesem Geschäft.

Mit freundlichen Grüssen

Adrian Mangold                         Adil Koller                                      Jan Fässler
Präsident JUSO BL                   Vizepräsident JUSO BL               Vizepräsident JUSO BL

Jugendkomitee „Eric Nussbaumer in die Regierung“

Eric Nussbaumer Grafik

Liestal, 5. Februar 2013

 

Medienmitteilung

des Jugendkomitees

„Eric Nussbaumer in die Regierung!“

 

Zur Unterstützung der Regierungskandidatur von Eric Nussbaumer hat sich ein „Jugendkomitee für Eric Nussbaumer“ gebildet. In diesem Komitee haben sich bereits über 60 Personen eingetragen. Viele von ihnen sind in den letzten Tagen mit und für Eric Nussbaumer auf die Strasse gegangen, haben das Gespräch mit Jugendlichen gesucht und werden das weiter tun.

Für uns Junge ist klar: Das Baselbiet braucht neuen Schwung und eine zukunftsfähige Politik. Deshalb unterstützen wir Junge die Wahl von Eric Nussbaumer als neuer Baselbieter Regierungsrat. Eric Nussbaumer steht für die neue Energie: als Umweltpolitiker ebenso wie als zupackender Mensch, der jahrelang Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien geführt hat. Eric Nussbaumer steht für die Jugend ein. Indem er klar und deutlich für den Ausbau und die gute Qualität des Bildungswesens einsteht. Eric Nussbaumer steht für eine Politik des neuen Mutes, die handeln und umsetzen will, damit unsere Region auch uns Jungen eine Chance bietet.

Wir wählen am 3. März Eric Nussbaumer in die Baselbieter Regierung.

Für das Jugendkomitee „Eric Nussbaumer in die Baselbieter Regierung“

Meret Stoll, Bottmingen                        Sophie Bischoff, Arlesheim

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Jugendkomitee „Eric Nussbaumer in die Regierung“

Die Initiantinnen:
Meret Stoll, Bottmingen                       Sophie Bischoff

Zu den ErstunterzeichnerInnen des Jugendkomitees für die Wahl von Eric Nussbaumer gehören:.

Jan Kirchmayr, Aesch; Adil Koller, Münchenstein; Jan Fässler, Therwil; Adrian Mangold, Oberwil; Joël Bühler, Liestal; Silvan Degen, Itingen; Endrit Sadiku, Füllinsdorf; Franziska Wagner, Arlesheim; Mirko Lischer, Ettingen; Nikola Vulin, Oberwil; Florian Schreier, Birsfelden; Florian Degen, Basel (urspr. Itingen); Benjamin Stückelberger, Therwil; Fabio D’Addario, Binningen; Sven Lienhard, Oberwil; Betül Karabulut, Muttenz; Lisa Degen, Itingen; Josephine Smith, Frenkendorf; Florian Glanzmann, Bottmingen; Andreas Koller, Bottmingen; Patrick Blattner, Reinach; Weimar Arnez, Binningen; Fabienne Portenier, Arlesheim; Soa Krummenacher, Bottmingen; Etienne Winter, Allschwil; Livia Studer, Arlesheim; Noemi Bissegger, Münchenstein; Ahmed Zingg, Zunzgen; Yan Balistoy, Münchenstein; Caroline Schmid, Arlesheim; Laura Zenklusen, Bottmingen; Isabel Radicke, Seltisberg; Yannick Frommherz, Münchenstein, Sara Buser, Reinach, Jasmin Ammann, Pratteln, Remo Pancaldi, Oberwil, Selina Hauswirth, Arlesheim, Dimitri Schärer, Münchenstein, Geraldine Ullrich, Reinach, Robert Chappuis, Reinach, Jannick Simon, Reinach, Salome Wilhelm, Birsfelden, Vinoth Tissaveerasingham, Reinach, Silvan Stürchler, Münchenstein, Jessica Cabrera, Arlesheim, Sina Bertschi, Arlesheim, Sarah Bopp, Aesch, Laura Schwab, Basel, Julia Otto, Aesch, Cécile Bischoff, Arlesheim, Eva Strub, Basel, Meret Rehmann, Binningen, Julia Baumgartner, Bálint Csontos, RamlinsburgSophie Bischoff, Arlesheim, Julia Apaza, Arlesheim, Florian Weber, Sissach, Timo Dällenbach, Läufelfingen, Jakob Weber, Sissach, Anja Schenk, Reinach, Lisette Kaufmann, Liestal, Anna Ott, Liestal, Patrick Plattner, Gelterkinden, Meret Jehle, Ettingen

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Von links nach rechts: Sophie Bischoff, Eric Nussbaumer und Meret Stoll

Neuer Mut und neue Klarheit

Die JUSO Baselland hat an ihrer letzten Mitgliederversammlung die Parolen für die kommenden Abstimmungen und die Empfehlungen für die Ersatzwahl in den Regierungsrat vom 3. März gefasst. Die Mitglieder sprachen sich klar für alle nationalen Vorlagen aus und unterstützen Eric Nussbaumer.

Auf nationaler Ebene befürwortet die JUSO Baselland einstimmig die Abzockerinitiative. Der Gegenvorschlag ist in einigen Bereichen sehr schwammig. Die Jungpartei vertritt die Meinung, dass die Initiative einige Probleme lösen könnte und positive Punkte beinhaltet. So bestimmen demnach Aktionäre die Löhne der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates. Ausserdem verbietet die Initiative zum Beispiel goldene Fallschirme und schafft das Depotstimmrecht ab. Gegen Abzocker-Löhne ist die Initiative wohl aber nicht wirksam. Sie würde aber eine starke Symbolwirkung für die nachfolgenden Initiativen auslösen. Die 1:12-Initiative und die Mindestlohn-Initiative sind die richtigen Mittel für gerechte Löhne.

Ebenfalls werden das Raumplanungsgesetz und der Verfassungsartikel über die Familienpolitik von der JUSO Baselland befürwortet. Insbesondere das Fördern der Gleichstellung von Mann und Frau in der Wirtschaft und die Schaffung von familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung sind wichtige Aspekte, welche eine grössere Chancengleichheit zwischen den Geschlechter schafft.

Die JUSO Baselland befürwortet die Initiative „Ja zu Wildenstein und Schloss Bottmingen“ sowie den Gegenvorschlag von der Regierung. Bei der Stichfrage hat sich die Juso Baselland für die Initiative ausgesprochen, da diese griffiger erscheint.

Bei der Verfassungsänderung über die Erhebung der Gasttaxe hat die JUSO Baselland ebenfalls die Ja-Parolen gefasst. Besonders die Abgabe eines Mobility-Ticket für den öffentlichen Verkehr an die Gäste ist eine sinnvolle Idee und würde auch den motorisierten Individualverkehr reduzieren.

Für die Ersatzwahl in den Regierungsrat hat sich die JUSO Baselland einstimmig für Eric Nussbaumer ausgesprochen. Die bisherige bürgerliche Politik hat versagt, unsere Regierung braucht dringend neue Energie, neuen Mut und neue Klarheit!